Interview im Ostsee-Anzeiger
Der Ostsee-Anzeiger hat ein Interview mit Dr. Manuela und Dietrich Tomschin geführt, die als treibende Kräfte hinter der Neugründung unserer Binzer Wählergemeinschaft „aus der MITTE“ stehen.
Ein Neustart für Binz & Prora
In den Antworten ist zu lesen, welche klaren Ziele wir verfolgen und warum es so enorm wichtig ist, mehr Gemeinschaftssinn in den Ort zu tragen und vor allem mehr Bürgernähe in der Kommunalpolitik zu erreichen. Es muss einen Neustart geben!
Das Interview im Ostsee-Anzeiger vom 30. Januar 2019
Hier geht’s zum Interview:
Unter diesem Link können Sie das Interview im E‑Paper des Ostsee-Anzeigers nachlesen: http://epaper.ostsee-anzeiger.de/rue/2019–01-30/oa.html
Update: Zweiter Teil des Interviews
Am 6. Februar erschien der zweite Teil des Interviews mit dem Ostsee-Anzeiger. Darin steht unter anderem, was sich beim Veranstaltungsangebot ändern sollte. Hier können Sie Teil 2 im E‑Paper lesen: http://epaper.ostsee-anzeiger.de/rue/2019–02-06/oa.html
Weitere Beiträge aus der MITTE:
Letzte Sitzung vor der Wahl: Wir berichten!
Diese Woche fand in Binz die letzte Gemeindevertretersitzung vor der Wahl am 26. Mai 2019 statt. Unsere derzeitigen Gemeindevertreter, Dr. Manuela Tomschin, Dietrich Tomschin und Jürgen Michalski, berichten über den Verlauf der Sitzung.
Mehr Gesundheitstourismus in Binz & Prora!
Eines unserer Ziele ist es, den Gesundheitstourismus zu fördern. Die Gesellschaft rückt die Gesundheit immer mehr in den Vordergrund.
Das Motto lautet „Gesund werden – Gesund bleiben – Gesund fühlen“!
Gefährdeter Schulstandort Binz: Unser Statement
Die geringen Schülerzahlen in der 5. Klasse in Binz gefährden derzeit den Schulstandort – ein Thema, das die Gemüter der Binzer Bevölkerung erhitzt. Am Mittwochabend wurde auf Einladung der Wählerinitiative Bürger für Binz im Arkona Strandhotel über das Problem hochemotional diskutiert – viele Lehrerinnen und Lehrer der Grundschule sowie der Regionalschule waren anwesend. Auch wir, die Mitglieder von „aus der MITTE“ haben nach den Gründen für diese schwierige Situation gefragt. Lesen Sie hier das gemeinsame Statement unserer Gemeindevertreter!




